Trainingstagebuch

Das Führen eines Tagebuchs ist ein unerlässlicher Helfer beim Erarbeiten von einfachen Übungen oder  dem Training zur Verhaltenskorrektur. Es ermöglicht uns, einzelne Arbeitsschritte festzuhalten und so ein genaues Bild darüber zu erhalten, was, wann, wie und zu welchem Zeitpunkt geklappt hat oder auch nicht.

Es ist eine wertvolle Hilfe, um genau nachzuvollziehen, wie sich unser Hund im Laufe der Zeit während der Arbeit verändert hat. Was hat er sehr schnell oder besonders langsam gelernt? Wobei hatte er am meisten Spaß? Welche Ängste hat er inzwischen überwunden und wie? Wie war das noch mit der Rauferei mit dem Erzfeind und wann war er eigentlich zum ersten Mal im Wasser?

Oftmals findet man durch Nachlesen in den über Wochen und Monaten aufgezeichneten Notizen Dinge heraus, die in der Routine des Alltags gar nicht aufgefallen sind.

Nicht zuletzt ist so ein Tagebuch auch ein Dokument gemeinsamer Geschichte.

All die Kleinigkeiten und Großartigkeiten, die besonders schönen, tragischen und lustigen Ereignisse, die uns mit unserem vierbeinigen Freund verbinden, können darin festgehalten werden. Beim Lesen kommt dann die Erinnerung.