Verhaltenskorrekturen

Einige Hunde zeigen Verhaltensweisen, die das Zusammenleben mit ihren Menschen erschweren oder sogar unmöglich erscheinen lassen. Die Arbeit an einer Verhaltenskorrektur wird notwendig.

Problemverhalten

Manche können nicht alleine bleiben oder haben Angst vor dem Fahren im Auto, manche zeigen unangebrachte Aggressivität oder sind übertrieben ängstlich, zerren wie verrückt an der Leine oder zernagen die Wohnungseinrichtung – die Liste ließe sich beliebig fortsetzen.

Trainingsmethoden

Ebenso zahlreich und unterschiedlich wie das gezeigte unerwünschte Verhalten sind die Trainingsmethoden, die wir einsetzen, um dies zu beseitigen. Denn ein Patentrezept gibt es nicht!

Individuelle Beurteilung

Jedes Tier hat seine eigene Persönlichkeit und Erfahrungswelt, muss individuell erkannt und verstanden werden, um die Ursachen dieses problematischen Verhaltens herausfinden und beseitigen zu können.

Tierschutzgerechte Ausbildungsmethoden

Wie für jedes Training gilt auch hier: Es kommen nur tierschutzgerechte Ausbildungsmethoden zur Anwendung und Herrchen und/oder Frauchen werden in die Arbeit mit dem Hund miteinbezogen.

Grenzen der Verhaltenskorrektur

Klar gesagt werden muss aber auch: Nicht jedes Verhalten ist beliebig korrigierbar. Verhaltensweisen, die auf angstvollen, schmerzhaften oder anderen negativen Erfahrungen in den frühen Prägungsphasen beruhen, sind manchmal nicht völlig zu „reparieren“.

Lösungswege werden gezeigt

Oft können jedoch in Abstimmung mit dem Besitzer akzeptable Lösungswege erarbeitet werden, die aus Mensch und Hund wieder ein harmonisches Team werden lassen.